Wir machen keine Brücke über Auffahrt – der Shop ist somit am Freitag, 18. Mai von 09.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 18.30 Uhr geöffnet. Und am Samstag, 19. Mai von 11.00 bis 14.30 Uhr freuen wir uns ebenfalls auf Ihren Besuch.
Das gibt richtig Lust auf Mountainbiking im Graubünden, ein Hoch auf die Steinböcke Gian und Giachen!
Sie wollten schon immer in die Geheimnisse der Reifenherstellung eingeweiht werden? Hier ein spannender Einblick in die Produktion bei Continental:
Vom Freitag, 04. Mai bis zum Sonntag, 06. Mai ist es wieder soweit: in Solothurn steigen die Bike Days. Das nationale Velofestival holt sich für den Dirt-Jump-Wettkampf eine Etappe der Freeride Mountainbike World Tour ins Programm. Damit sollte für sportliche Höhenflüge gesorgt sein, aber auch für das weitere Festival-Geschehen haben die Veranstalter alle Register gezogen.
Eine Aufwertung in mehrfacher Hinsicht geniesst der Dirt-Jump-Wettkampf während den Bike Days 2012. Als Bronze-Event innerhalt der Freeride Mountainbike World Tour reiht sich der Solothurner Anlass ein neben bekannten europäischen Tour-Stopps wie Vienna Air King, Fise Montpellier oder Châtel Mountain Style. Den Abschluss der FMB-Tour bildet im Jahr 2012 die Red Bull Rampage am 7. Oktober in Utah.
Dirts aus Erdmaterial
Damit die Dirtjump-Athleten auch im Solothurner Schanzengraben erstklassige Bedingungen antreffen, wird der Ersteller der Sprunganlagen, die Flying Metal Crew, erstmals Dirtjump-Landungen aus richtigem Dreck erbauen. Bisher wurden die Wettkämpfe ausschliesslich auf Holzrampen durchgeführt. Die Flying Metal Crew verspricht durch die neuen Dirtjump-Designs ein noch höheres BMX- und Mountainbike-Fahrer-Niveau und noch packendere Shows, die Contests werden neu teilweise als Invitational-Wettkampf durchgeführt. Ein neuer und hoher Drop-In-Sprung zu Beginn des Parcours soll die Action-Schraube noch steiler nach oben drehen.
Flatland-Shows und Mini-Rennbahn
Nicht fehlen werden im Mai 2012 an den Bike Days die BMX-Flatland-Shows mit einem internationalen Spitzenfahrerfeld. Eine Schweizer Premiere in sportlicher Hinsicht feiert die Bahn-Miniature Mini Drome an den Bike Days. Die weltweit kleinste gerade noch fahrbare Bahnpiste verwandelt die Rythalle auf dem Event-Gelände in die «Speed-Halle». Am ersten Event-Tag, dem Freitagabend, 4. Mai eröffnet Patrick Seabase, ein Protagonist der Fixie-Szene, die Sessions im Holzoval und Fixie-Fans sind aufgefordert, selbst in den Ring des Mini Dromes zu steigen.
Flankierender BMC Racing Cup
Die internationale Crosscountry-Rennserie BMC Racing Cup – vormals als Racer Bikes Cup bekannt – macht wiederum während den Bike Days halt. Die Rundstrecke führt mitten durch das Event-Gelände und lockte wiederholt Top-Rider wie Nino Schurter, Florian Vogel, Katrin Leumann oder Lokalmatadorin Nathalie Schneitter an. Das Teilnehmerfeld der Elite wird seitens Veranstalter im März 2012 bekannt.
Branchenschau im Grossformat
Die Fahrradmesse an den Bike Days 2012 wird sich wiederum zur Nabelschau der Schweizer Bike-Branche entwickeln. Alles was Rang und Namen hat, lässt sich auch im Jahr 2012 nicht die Chance entgehen, sich dem Velo-affinen Publikum zu präsentieren. Bereits im Jahr 2011 waren mehr als 120 Aussteller mit über 350 Marken vertreten. Damit die Velos auch auf Herz und Nieren zu testen sind, stehen ein Crosscountry-Parcours, ein Downhill-Track inklusive Shuttle-Service und ein E-Bike-Rundkurs zur Verfügung. Entlang der Aare ist dazu ein Rundkurs für City-Bikes und Rennräder ausgeschildert.
Zum diesjährigen Osterfest sind wir an diesen Tagen im Shop: am Mittwoch, 04. April und Donnerstag, 05. April ist wie gewohnt geöffnet, also von 09.00 bis 12.30 und von 13.30 bis 18.30.
Vom Freitag, 06. April bis einschliesslich Dienstag, 10. April bleibt der Shop geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis, wünschen Ihnen tolle Ostertage und freuen uns, Sie am Mittwoch, 11. April wieder begrüssen zu dürfen.
Der vergangene Winter war grausam zu den Velos, die Kältewelle im Februar war verbunden mit intensiv gesalzenen Strassen. Jetzt im Frühling ist die richtige Zeit, um das Bike mit einem Service und einer Reinigung in Schuss zu bringen, damit die längeren Tage und die wärmeren Temperaturen umso mehr zum Biken einladen.
Da kommt es gut gelegen, dass wir die Preise beim Reparaturmaterial dank des starken Frankens massiv gesenkt haben. So sind im Vergleich zum Vorjahr Ketten, Kassetten oder Bremsbeläge zwischen 25 bis 35 Prozent preisgünstiger. Wir setzten wenn immer möglich auf die Originalersatzteile von Shimano, um beste Funktion und Langlebigkeit sicherzustellen.
Zögern Sie nicht bei uns vorbeizukommen, wir prüfen Ihr Fahrrad auf Verschleiss bei Kette und Bremsbelägen und machen Ihnen gleich vor Ort einen Kostenvoranschlag, mit welchem Service Ihr Velo ready für den Frühling ist. Derzeit haben wir in der Werkstatt gut zu tun, wir sind aber dennoch ordentlich spontan. Das heisst, Ihr Fahrrad ist innerhalb 1-2 Werktagen bereits wieder abholbereit.
Koba Bikes präsentiert auf die Saison 2012 wiederum ein überzeugendes Portfolio an Bikes. Nur um ein Highlight zu erwähnen: das grossbereifte 29er-Carbon-Hardtail ist nicht nur optisch ein Hinkucker, sondern fetzt auch auf den Trails ganz gehörig. Das Bike steht im Shop und ist für Probefahrten ready to go.
Das beliebte Allmountain-Fully Reamol hat auf das Jahr 2012 mehr als ein Facelift erfahren. Überzeugen Sie sich auf einer Testfahrt selbst davon, wie der Rahmen durch ein konisches Steuerrohr und ein grossvolumigeres Unterrohr an Steifigkeit, Spurtreue, Antriebseffizienz… und Fahrspass gewonnen hat.
Hier ein Einblick in die Palette der Koba-Bikes des Jahrgangs 2012:
Liebe Kundinnen und Kunden,
in der Basler Fasnachtswoche bleibt unser Geschäft geschlossen. Wir nutzen die Zeit, um vor dem Velofrühling nochmals tief Luft zu holen, damit wir mit Volldampf in die neue Velosaison starten.
Geschlossen bleibt der Shop vom 28. Februar bis zum 06. März 2012, wir freuen uns, Sie am Mittwoch, 07. März wieder zu begrüssen.
Es hat geschneit und es wird tüchtig gesalzen. So machst du deinem Velo nach “Salz-/Schneefahrten” einen grossen Gefallen:
Spüle “Hahnen- respektive Süsswasser” aus der Giesskanne oder etwas Ähnlichem über Rahmen, Räder, Bremsen und Antrieb. Empfehlenswert ist dass jedoch nur, wenn die Möglichkeit besteht, darauf das Fahrrad in einen trockenen, möglichst warmen Raum zu stellen, damit das Wasser verdunsten kann.
Falls die Kette nach Schmierung schreit, bringe diese erst an, wenn das Wasser vom Reinigen verdunstet ist, damit das Schmiermittel richtig bindet.
Die “Salz-/Schneepampe” regelmässig mit “Süsswasser” vom Velo runterzuspülen ist für die Funktionstüchtigkeit und den Werterhalt des Zweiradls sehr wichtig. Auch hochwertige Bike-Teile leiden unter dem “Salzfrass” durch das Streusalz.
Es kommt vor, dass Schmelz-, Regen- oder Kondenswasser zwischen den Schalt-/Bremskabeln und den Aussenhüllen gefriert und damit die Funktion der Schaltung und Bremsen beinträchtigt ist. Es kann helfen, das Fahrrad in einen warmen Raum zu stellen, damit die Feuchtigkeit verdunstet. Hilft das nichts, ist der Gang in die Velo-Fachwerkstatt empfehlenswert…
Wir wünschen viel Spass im Schnee, winterliches Biken ist eine ganz spezielle Herausforderung!

Radfahren an sich ist ja schon schön – hier hat jemand noch was schöneres daraus gezaubert:






